Wenn ich den sportpsychologische Beruf mit einem Kuchen vergleiche, dann würde ich den Teig aus folgenden Zutaten zusammenmischen:
- Aktive Erfahrung im Leistungssport
- Hohes Ausbildungsniveau in Diplompsychologie und Sportwissenschaften
- Kreativität und kindliche Neugier
- Berufserfahrung und Humor
Meine Erfolgsformel lautet, dass Er-folg auf konsequentes und richtiges TUN folgt. WISSEN alleine ist eine notwendige, jedoch keine hinreichende Bedingung. Man muss es nämlich auch umsetzen und TUN.
Die Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit (dieser Job obliegt nicht nur dem Athleten), die Entwicklung der eigenen Betreuungsphilosophie und der Mut, die Bedingungen für ein optimales Beratungsumfeld einzufordern und aktiv mitzugestalten, sind meine zentralen Gebote.